Betriebsferien vom 17. Juli 2017 bis 06. August 2017

 

Liebe Kunden,

Ich bin urlaubsreif!

Die Zeit ist reif! Auch eine Maklerin muss mal die Seele baumeln lassen, an nichts denken, einfach mal wieder den Kopf freibekommen und die Kraftreserven neu auffüllen. 

Das bedeutet, dass ich dafür mein Immobilienbüro schließen muss und für Sie leider nicht da sein kann.

Für drei Wochen stelle ich daher meine werblichen Tätigkeiten ein. Damit es nicht zu ungewollten Irritationen kommt, werden Sie aus diesem Grund in dem genannten Zeitraum auf meiner Internetseite keine Immobilienangebote finden. Auch Offerten in Internetportalen und Zeitungsinserate werden eingestellt.

Natürlich wünsche ich Ihnen in dieser Zeit viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem neuen Zuhause.

Sofern Sie selber auf der Suche nach neuen Mietern oder Käufern sind, wünsche ich Ihnen auch dabei eine positive Entwicklung.

Sollte Ihre Suche nach meinem Urlaub noch aktuell sein, freue ich mich darauf Ihnen mit meinem Wissen und meiner Erfahrung  in vertrauensvoller Zusammenarbeit weiter helfen zu dürfen.    

Sie können sicher sein, dass ich nach meinem Urlaub mit neuem Schwung und viel Energie wieder für Sie voll durchstarten werde.

 

Mit freundlichem Gruß 

Ihre Gabriele Ott

13.07.2017

Staffelmietvertrag

Ein Staffelmietvertrag ist eine besondere Form des Mietvertrages, da er eine Vereinbarung zu regelmäßig jährlicher Mieterhöhung enthält. Der Vorteil ist eine gewisse Planungssicherheit für beide Mietvertragsparteien. Für den Mieter bietet sich die Möglichkeit ein attraktives Mietobjekt mit einer gewissen Sicherheit und meist „günstiger Einstiegsmiete“ zu ergattern. Für den Vermieter ist die Durchsetzung einer umständlichen und rechtlich meist schwierigen Mieterhöhung passé.

Auch für die Staffelmietvereinbarung gilt die Schriftform. Die Erhöhungsschritte oder die zu zahlenden Endbeträge müssen genau beziffert und der Zeitpunkt der Erhöhung genannt sein. Das Kündigungsrecht des Mieters kann für höchstens vier Jahre seit Abschluss der Staffelmietvereinbarung ausgeschlossen werden. Die Kündigung ist frühestens zum Ablauf dieses Zeitraums zulässig.

15.02.2017

Eselrock 2016

Wußten Sie, dass Immobilien Ott auch dieses Jahr wieder als Sponsor beim "Esel Rock, umsonst und draußen, in Wesel" aufgetreten ist ???

07.06.2016

 

 

KfW setzt Förderung für Solaranlagen fort

Wer eine Solaranlage mit Batteriespeicher hat, kann erneut von einer staatlichen Förderung profitieren. Die KfW-Förderbank setzt zum 1. März das Programm "Erneuerbare Energien-Speicher" für stationäre Batteriespeichersysteme fort und bietet bis Ende 2018 wieder zinsgünstige Kredite an.

Außerdem erhalten Photovoltaik-Besitzer aus den Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums Zuschüsse für die Tilgung. Wichtig zu wissen: Je nachdem, wann man den Förderantrag stellt, sinkt der Tilgungszuschuss - und zwar in Halbjahresschritten von 25 auf 10 Prozent. Der Antrag muss gestellt werden, bevor ein Liefer- oder Leistungsvertrag unterschrieben wird.

06.03.2016

Urlauber im Haus

Wenn jemand seine Wohnung untervermieten will, muss er zuerst seinen Vermieter fragen. Ein allgemeines Ja lässt sich aber nicht automatisch als Erlaubnis begreifen, die Unterkunft täglich oder wochenweise wechselnden Touristen zu überlassen. BGH, Az. VIII ZR 210/13

 

Je nach Verbrauch

Vermieter dürfen keine Bruttowarmmiete erheben, in der sie eine Pauschale für Heizung und warmes Wasser einkalkulieren. Diese Kosten für Energie sind nämlich - gemäß der Heizkostenverordnung - verbrauchsabhängig abzurechnen. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Studentenwohnheime. Ansonsten ist meist die Zahlung einer Kaltmiete plus Nebenkostenvorauszahlung üblich. BGH, Az. VIII ZR 212/05

 

Rad bleibt draußen

Das Treppenhaus wird von so manchem Bewohnern gern als Abstellfläche genutzt. Doch erlaubt ist das oftmals nicht. So stellten Richter fest, im engen Hausflur einer Wohnungseigentumsanlage haben Fahrräder nichts zu suchen - weder die Gefährte von Eigentümern noch von Besuchern. AG Hannover, Az. 71 II 547/05

 

Farbenfrohe Wände

Ob karminrot, azurblau oder pastell - im Prinzip dürfen Mieter ihre Wohnung  streichen, wie sie wollen. Doch bei Auszug müssen sie einen vermietungstauglichen Zustand herstellen. Anderenfalls kann der Vermieter Schadenersatz fordern. So geschah es, als Mieter eine ursprünglich neutral gestaltete Wohnung mit knallbunten Wänden zurückgaben. BGH, Az. VIII ZR 416/12 

28.02.2016

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